der tathergang:
der kleine p. (4) bastelte am vormittag des 27. oktober 2011 einen herbst-igel aus papier und zahnstochern und wollte gerade seinen, mithilfe einer schablone aufgezeichneten igel ausschneiden, als die 19-jährige ginie h., die als freiwillige soziale in der kindertagesstätte tätig ist, ihm mutwillig die tatwaffe, eine rote bastelschere, brutal aus der hand riss, wobei p. ihr damit in den zeigefinger der rechten hand schnitt.
nach der tat entfernte sich ginie h. vom tatort, dem basteltisch, um die lebensgefährlich blutende wunde im waschraum zu versorgen. dabei fand sie nur ein kinderpflaster mit buntem tier-motiv.
von einer klage sehen beide parteien im gegenseitigen einverständnis ab. man klärte die schuldfrage, indem p. sich bei ginie h. entschuldigte und ihr anbot, auf den finger zu pusten, was das opfer dankend annahm.
was ist heute noch so passiert?
achso: ich hab mich über dicke ausländische enten lustig gemacht und bäckertüten angemalt. und ich habe diese überraschende version eines liedes gefunden, das ich momentan täglich im kindergarten singen und tanzen muss.
morgen urlaub! wuhu.
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