freunde, ich liebe meinen job. es könnte nicht besser sein. es ist durch und durch so, wie ich es mir vorstellte und wünschte. ich beginne, kinder wirklich zu lieben. sie sind so grobmotorisch und niedlich... eigentlich wie ich. nur noch liebenswerter.
heute bin ich ein klein wenig müde, weil ich erst um 5 gehen durfte. frühdienst ist mir definitiv um einiges lieber. in den öffentlichen verkehrsmitteln wurden mir heute schon mitleidige blicke zugeworfen, oder vielleicht bilde ich mir jene nur ein. trotzdem. irgendwie scheine ich den eindruck einer extreeem gestressten mutter zu erwecken. soßen- und filzstift-flecken, die mein weißes top zieren und die frisur völlig zerstört. fehlt nur noch der strickpullover. super.
durch die schlimmsten dinge musste ich schon durch. windeln wechseln, betten neu beziehen, wehwehchen versorgen... kein problem.
ein problem ist eher: monochrome riesenteddys und nervige kerle verfolgen mich selbst noch in meinem beruf. es ist unbegreiflich. erstere sind mir um einiges lieber, zweite sind jedoch weniger gut zu ignorieren. mies.
und sonst so...
eigentlich schwimme ich sprichwörtlich in butter [ih.] mir geht's gut. konfliktchen, die mich sonst töten würden, werden in letzter zeit von mir gekonnt ignoriert und - schlimmer noch - regelrecht provoziert. wieso? ich weiß nicht. vielleicht, weil's mir zu gut geht. wer weiß, wer weiß...
und jetzt ein lied, welches nicht hierher zu gehören scheint, es jedoch tut...
heute: frittenbude - electrofikkkke
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