wir woll'n die freiheit der welt.
stunden können so unheimlich schnell vergehen.
in einem moment sitzt du noch in deinem zimmer, verfolgst die uhr, die der monitor vor dir zeigt und hoffst, es geschehen irgendwelche dinge, die dein leben bereichern. und schließlich geschehen diese dinge, und wenn es oft nur kleine momente sind... sie sind gut.
je willkürlicher sie kommen, umso besser sind sie meistens.
ich musste heute nicht hinters steuer, ich telefoniere mich rund durch die welt, ich besuche sopie, wir entdecken, wie viel vergnügen ein einziges lied und ein bild von obst uns bereitet, ich gehe zum lischen-blümchen, wir wissen nur, wir treffen uns. wir erreichen ein ziel, welches eigentlich nicht existiert, wollten ein eis essen und essen schließlich burger bei mcd's. ich besuche sopie schon wieder, wobei ich im dunklen durch die komplette siedlung irren musste, weil orientierung wohl nicht so mein ding ist. ich finde ihre wohnung, wir trinken cfm, ich schreibe bei ihr mit frienzi, die so wie wir noch unternehmungslustig gewesen ist. frienzi kommt vorbei, wir werden von pink-uwe zum mcdrive kutschiert, essen pommes um null uhr und kehren um. sopie wird heimbefördert. sind noch zwei von uns übrig. wir hören russische popmusik, suchen die zukünftige bildungseinrichtung meiner pixelblutsschwester, finden diese weder mit pink-uwe noch zu fuß, enden jedoch vor einem klettergerüst und verbringen dort einige zeit. schließlich finden wir uns wenige minuten hinterdrein beim fernblick, weil es dort schön ist, schießen fotos, hören musik und stellen letztendlich fest, wie schnell zwei stunden so verfliegen können.
ihr hättet mich mitnehmen sollen! *schmoll*
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