hey-hey ihr helden! ich liege hier auf dem sofa rum, seh mir miese rtl-nachmittagssendungen an, esse reis mit ketschup und schreibe diesen post. vor mir steht mein heiß geliebtes rosa notebook, welches mich jetzt merkwürdigerweise nicht mehr unter strom setzt, wie es das noch vor gut einem monat zu tun pflegte, und hinter mir schläft mein noch viel mehr geliebter kleiner hund, eingekuschelt in drei kissen und ihren wohlriechenden kauknochen in den pfoten...
über den heutigen tag kann ich nicht meckern. im gegensatz zu manch anderen hatte ich heute absolut nichts zu tun, so dass ich meine zeit mit sinnvollen gedankenausschweifungen verbringen konnte. aber zunächst möchte ich über das ende der letzten woche reflektieren...die schule war in dieser woche viel zu einnehmend. nach einem durchweg grausamen freitag, auf den ich nicht weiter eingehen möchte, war ich froh, den abend mit meinem lieblingstreppenmädchenbruder l. beim billard verbringen zu dürfen. zuvor haben wir schuhe begutachtet (wo sind eigentlich all die schönen schuhe hin?) und uns dann mit döner (l.) beziehungsweise käsebrötchen (g.) auf unseren stammfressplatz mit der schönstmöglichen aussicht gesetzt. alles in allem war es ein netter abend...

an den samstag kann ich mich nicht erinnern, aber das foto-archiv meines handys und meine twitter-timeline verraten mir, dass ich meinen hund gebadet habe. übrigens: mein hund selbst verrät es mir nicht! :D
am sonntag war ich mit der bald-medizin-studentin j. und ihren eltern in leipzig, wo wir in einem wunderschönen gebäude, welches - ohne scheiß - kohlrabizirkus hieß, die ausstellung "körperwelten" besuchten. es war wirklich interessant, wenn auch skurill. (wen's interessiert: bei unser aller lieblingsvideoportal im internet gibt es etliche videos - ich wollte hier keins hochladen...) in dem moment, in dem ich die ganzen lustigen exponate betrachtet habe, war ich mir irgendwie nicht ganz bewusst darüber, dass ich mich mit dutzenden skalpierten toten menschen in einem dunklen raum befinde. oh mein gott.
aber wie auch immer... danach wurde ich noch auf ein (pizza-pasta-grill-)eis eingeladen, was mich überaus glücklich stimmte. ein guter und sogar lehrreicher tag. ja, das war gestern.
im moment ist es also immernoch montag. ich habe meine position seit beginn des posts nicht geändert und eigentlich ist auch sonst alles wie vor zehn minuten - nur der reisteller ist leer und mein hund hat angefangen, zu schnarchen.
der tag begann mit einer heiteren geschichtsstunde, wurde fortgesetzt mit einer munteren english lesson und einem 90-minuten-block kunst, und fand seinen höhepunkt in der folgenden französisch-unterrichtseinheit - so, wie eigentlich jeden verdammten montag. ich liebe mein leben.
bild des tages:

meine interpretation des roten pferdes mit der kommunistischen faust - entschlossen, eisern, willensstark! es versüßte mir und h. neben mickel angehlo heute kunst und sagte: "schnabel zu!"
zitat des tages:
"mein vater hat 'ne glatze. deshalb mach ich mir sorgen." jens
okay. ich stelle fest, dass "the bezoomy life" immer mehr zu einem bilder-blog wird. jetzt reicht's mal wieder. ich hoffe trotzdem, euer informationshunger ist gestillt und ich wünsche euch allen noch eine gute woche! ich herz euch...
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