meistens sind tiere traurig...
montag: blog-time! was für ein wochenende liegt da hinter mir... am freitag abend namentlich im radio erwähnt, samstag vormittag shoppen, samstag abend grillen bei regen, sonntag vormittag muffins backen und sonntag abend fußball schauen auf der freilichtbühne...
action is zwar anders, aber schön war es trotzdem! vor allem das ende. schland's 4:0-sieg gegen die aussies war unerwartet, aber einfach perfekt! auf die gefahr hin, dass es leicht verrückt klingt, muss ich zugeben, wie sehr ich dieses gehupe/getröte/gegröhle auf der straße nach einem gewonnenen spiel liebe. irgendwie fühlt man sich schon verbunden - auf eine ganz seltsame oberflächliche art und weise... xD
heute erhielt ich die erkenntnis, dass tiere meistens traurig sind und dass wir sie viel zu oft falsch behandeln. nicht nur dass die mehrheit der menschen sie immer noch essen, nein - wenn so eine kleine riesengroße spinne auf deiner schulter erscheint, dann hat sie sich den weg dahin bestimmt nur hochgekämpft, um auch etwas vom spannenden fußballspiel zu sehen, und was macht der gemeine mensch? er schreit, wirft sie runter und tritt sie tot... arme spinne... das ist natürlich nicht wirklich meine meinung, aber eine sache, über die man sich gedanken machen könnte, ist es allemal.
und mit einem lauten "schlaaand" beende ich diesen post. :D
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